Hintergrund
Qualitätssicherung ist heute ein unumgängliches
Handwerkzeug in allen Produktionssegmenten und sichert den Marktzugang.
In der letzten Dekade wurden international eine Reihe
an Qualitätsmanagementinstrumenten von vielen Betrieben eingeführt:
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ISO 9000 (9001:2000)
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HACCP
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Anforderungen und Spezifikationen des Marktes
(formell durch EU Gesetze und informell durch den Großhandel)
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Anforderungen der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 über den
ökologischen Landbau
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Anforderungen der privaten Anbauverbände sowie Fair Trade
Die QM Instrumente leben in
den Betrieben zum Teil nebeneinander ohne sich zu ergänzen oder behindern
sich gegenseitig.
Sie binden häufig doppelt
Ressourcen und verursachen dadurch unnötige Kosten.
Die positiven Aspekte der
einzelnen QM Instrumente wirken nicht synergistisch auf die Qualität des
Produktes und des Herstellungsprozesses.

Die Fragestellung lautet daher:
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Wie können diverse Qualitätsansprüche, die in verschiedenen QM
Systemen formuliert sind, wie Produktanforderungen, Hygieneanforderungen,
Umweltaspekte, Fair Trade Aspekte u.a. in einem Betrieb integriert werden,
damit diese Anforderungen sich in der Produktqualität wiederfinden, die
Unternehmen und Mitarbeiter, die an der Produktion beteiligt sind, einen
Vorteil davon haben und der Verbraucher diese Qualität erkennt?
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Wie können diese Daten per EDV erfasst werden, damit sie im
Alltag für die verschiedenen Anforderungen (Monitoring, interne Audits,
Berichterstattung an z.B. Zertifizierungsstellen etc.) einfach handhabbar
und abrufbar sind?
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Welches international anerkannte Bewertungssystem kann
herangezogen werden, um diese Qualitätsleistungen des Unternehmens / der
Unternehmerkette für Kunden transparent zu machen ?
Zielsetzung
Entwicklung und Einführung eines TQM Systems für:
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Monitoring,
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Reporting,
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PCQM System einschließlich Benchmarking und EFQM Bewertung
à
Zertifizierung als konformer Betrieb mit Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 über
den ökologischen Landbau, EUREPGAP und / oder einem der GFSI Standards (BRC,
IFS, Dutch - HACCP)

Implementierung
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Ein System zum Product Chain Quality Management (PCQM
SM) hat folgende Kernziele:
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Die Zulieferer und Kunden werden in den
Qualitätssicherungsprozess mit einbezogen
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Die Mitarbeiter werden für die laufende Umsetzung des Product
Chain Quality Management (PCQM SM)
Systems verantwortlich mit einbezogen
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Das Produkt und sein Herstellungsprozess wird in den
Mittelpunkt gestellt
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Die Deregulierung der Herstellungsprozesse wird angestrebt
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Die existierenden QM Systeme werden in die Produktionsprozesse
integriert
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Die Partnerschaften und die sozialen Aspekte der Warenkette
(Product Chain) fließen als Potential zur Steigerung von Qualität und
Leistung in das QM System ein
Ergebnisse
Mitarbeiter werden als Product Chain Quality
Management (PCQM SM
) Key Persons
ausgebildet.
Sie werden dadurch in die Lage gebracht in ihren
Betrieben ein Product Chain Quality Management (PCQM
SM ) System aufzubauen
und zu betreuen.
Das Schulungsprogramm wird auf der Basis des Product
Chain Quality Management (PCQM
SM )
Systems umgesetzt.
Dieses System wurde von
PreCert Consulting & Audits entwickelt und basiert auf
allgemeinen Ansätzen zum Total Quality Management verbunden mit der Logical
Framework Planungsmethode ergänzt um das System des Interaktiven Controlling
SM, welches die Einbeziehung der Mitarbeiter zu
verantwortlichen Partnern ermöglicht.
Inhalte
die Mitarbeiter
(Key Persons) werden in Workshops, die an Hand von praktischen Beispielen in
der Firma durchgeführt werden, fortgebildet. Die drei wesentlichen Phasen
des Product Chain Quality Management (PCQM™) Systems werden in 3 Sequenzen
vermittelt.
ErfassungsPhase:
Einrichten /
Erfassen / Beschreiben / Definieren
IntegrationsPhase:
Einbau aller Q
– Systeme (ISO, HACCP, Richtlinien......)
Umsetzungsphase
Interaktives
Controlling
Review mit
Bestandteilen der ErfassungsPhase
